Wohnheim und Förderstätte für geistig und körperlich behinderte Erwachsene
an der Riehenstrasse 300, Basel (1991 - 97)

Dieses Bauwerk wurde vom Baudepartement aufgrund eines Wettbewerbes in Auftrag gegeben - es ist das erste realisierte Projekt des Architekten.
Die beiden Wohnhäuser für die insgesamt 24 Behinderten sind auf einer mit Bäumen eng bestandenen Parzelle so gruppiert, dass eine mehrfach abgewinkelte Anlage entsteht, die vielfältige Raum- und Sichtbeziehungen sowohl nach innen wie auch nach aussen bietet – ein wichtiges therapeutisches Ziel.
Die räumliche Verzahnung von hohl und voll, von eng und weit, hoch und niedrig wird in der Förderstätte noch gesteigert und mit der Farbgebung wo möglich unterstützt.
Die Arbeit wurde mit der «Auszeichnung für gute Bauten der Stadt Basel» belohnt.

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